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Chitosan Mikropartikel als Drug Delivery System gegen Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen (Respiratory tract infections; RTIs) sind ein global auftretendes Ge-sundheitsproblem. Diese umfassen ein breites Spektrum von Krankheiten, von Erkältungen bis zu schweren Lungenentzündungen. Ein neuartiges chitosanhaltiges Mikropartikel wurde als potenzielles Drug Carrier System für die Behandlung von RTIs entwickelt.

 

 

Chitosan in der Endometriose-Schmerzbehandlung

Chronische, schmerzhafte Erkrankungen wie Endometriose können zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen führen. Drug delivery Systeme wie zum Beispiel chitosanhaltige Hydrogele, könnten ein effizientes Schmerzmanagement mit verlängerter und gezielter Wirkstofffreisetzung ermöglichen. Aus dem Grund wurden in der hier vorgestellten Studie Hydrogele aus Chitosan und dem Vanillin-Derivat 2-Hydroxy-5-Nitrobenzaldehyd als drug delivery System für Diclofenac-Natriumsalz untersucht.

Betablocker und Chitosan

Aufgrund seiner Biokompatibilität und seiner Fähigkeit die Wasserlöslickeit von Wirkstoffen zu erhöhen, kann Chitosan als Hilfsstoff in Wirkstofffreisetzungssystemen genutzt werden. In dem nachfolgenden Artikel stellen wir Ihnen vor, welchen Einfluss physikalische Mischungen aus dem Betablocker Carvediol (CVD) und Chitosan auf die CVD Löslichkeit und das Freisetzungsprofil haben.

Publikationen im Juli & August 2016 - Drug Delivery Systeme

Das Thema des heutigen Beitrags ist der Einsatz von Chitosan für Wirkstoff-Freisetzungsysteme in der Krebstherapie. Im Juli und August 2016 sind 33 Artikel erschienen, die sich mit Chitosan und Drug Delivery Systemen beschäftigen. Wie auch in der allgemeinen Chitosan-Forschung sind China (13 Artikel), die USA (5) und Indien (4) Spitzenreiter hinsichtlich der Anzahl an Veröffentlichungen. Die Artikel beschäftigen sich mit der Freisetzung von Medikamenten durch Chitosan-basierte Mikro- oder Nanopartikel, Hydrogele und Nanoverbundstoffe. Dabei wird meist die kontrollierte Abgabe von Zytostatika, Proteinen oder Peptiden untersucht (Quelle: www.gopubmed.org).

Veröffentlichungen im Mai und Juni 2013

Im Mai und Juni 2013 wurden insgesamt 231 Artikel über Chitosan und Chitosan-Derivate veröffentlicht. Die zentralen Themenbereiche umfassten Tier- und Humanstudien sowie Chitosan basierte Nanopartikel und pharmazeutische Präparate. Darüber hinaus wurden die physikalisch-chemischen Eigenschaften und die pH-Empfindlichkeit verschiedener Chitosan Derivate intensiv untersucht. Unter den Top-Nationen in der Chitosan Forschung waren wieder China (76 Artikel), USA (30) und Indien (14).

Veröffentlichungen im März 2012

Im März 2012 wurden insgesamt 131 Artikel zum Thema Chitosan und Chitosan-Derivate veröffentlicht. Wie auch in den Vormonaten, steht China mit insgesamt 35 Artikeln wieder an der Publikationsspitze, gefolgt von den USA mit 14 sowie Indien mit 9 und Taiwan mit 8 Artikel.

Veröffentlichungen im September 2010

Neben interessanten Kongressen wie dem ESB Meeting (European Conference on Biomaterials) vom 11.-15. September in Tampere Finnland, gab es auch in den internationalen Journalen wieder viele Publikationen zu neuen Chitin und Chitosan Applikationen. Wie gewohnt stellen wir Ihnen einige Interessante Artikel näher vor.

Nanopartikel: Trojanische Pferde für Arzneistoffe

Die große Herausforderung im Bereich medizinischer Innovationen ist so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht wahrgenommen werden kann.  Nanotechnologie – vielversprechend und zukunftsweisend, um u. a. Medikamente mithilfe von Drug-Delivery-Systemen im Körper genau an den gewünschten Ort zu bringen. Auch Chitosan bildet Nano-Partikel.  Die Heppe Medical Chitosan GmbH forscht derzeit an optimierten Herstellungsverfahren. Welche Vorteile bringt diese Methode?

Veröffentlichungen im August 2010

Der Sommer neigt sich zum Ende – das heißt aber nicht, dass die News rund um Chitosan nicht heiß sind. Hier der Review der Chitosan Veröffentlichungen im August. 97 wissenschaftliche Artikel wurden veröffentlicht, in denen mit Chitosan gearbeitet wurde. Im Int J Biol Macromol wurden 8 Artikel veröffentlicht. Die Top drei Nationen bezogen auf die Anzahl der Artikel sind China, USA und Indien, gefolgt von Portugal auf Platz 4.

Veröffentlichungen im Juni 2009

Auch zum Beginn des Sommers steht die Chitin und Chitosanforschung nicht still. Weitere 130 Artikel wurden in Fachzeitschriften plaziert. Unter anderem kamen 50 Artikel aus China, 10 aus den USA und 9 aus Südkorea. Wollen Sie die Themenschwerpunkte erfahren?

Veröffentlichungen der Chitosan-Forschung im Jahr 2008

Die Erforschung von Chitosan und seinen Anwendungen gewann auch im Jahr 2008 wieder deutlich an Bedeutung. Die Anzahl der veröffentlichten Artikel in biomedizinischen Journalen, die Chitosan im Titel enthielten, stieg um ca. 46% auf 692 im Vergleich zum Vorjahr. Forschungsschwerpunkte lagen vor allem in den Bereichen Biotechnologie und Pharmazie.

Aktuelle Artikel mit Chitosan Nanopartikeln

In den ersten zwei Monaten des Jahres wurden v.a. in den Zeitschriften: biomaterials [6],  biomed mater res a [2], j mater sci-mater m [2], langmuir [2], biomacromolecules [2] Artikel über Chitosannanopartikel veröffentlicht. Die Autoren kamen aus Asien, Europa und Noramerika.

150 Jahre Chitosan - ein Allroundtalent wird entdeckt

Vor 150 Jahren wurde das Biopolymer Chitosan von C. Rouget durch das Kochen von Chitin in Lauge entdeckt. Seitdem steigt das Interesse an diesem Polymer stetig. Einerseits werden immer wieder neue Anwendungsgebiete erschlossen. Andererseits ist der Grundstoff Chitin ein nachwachsender Rohstoff, der jährlich in großen Mengen als Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie entsteht.

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

Hybrid-Chitosan/PCL-Formgedächtnisgerüste – Ein neuer Ansatz für die Knochenregeneration und Infektionsprävention

Die Behandlung komplexer Knochendefekte, insbesondere im kraniomaxillofazialen Bereich, stellt nach wie vor eine große Herausforderung dar. Autologe Transplantate gelten als Goldstandard, sind jedoch mit Einschränkungen wie Resorption, unzureichender Passform und Infektionsrisiken verbunden.

Neuartiger Chitosan-Molybdändisulfid-Sensor: Hochsensitive Dopaminmessung für die Früherkennung neurologischer Erkrankungen

Neuartige Chitosan-MoS2-Nanokomposite eröffnen neue Perspektiven für die Diagnostik neurologischer Erkrankungen

Dopamin zählt zu den wichtigsten Neurotransmittern im menschlichen Gehirn. Sein Ungleichgewicht ist mit neurologischen Störungen wie Parkinson, Schizophrenie oder Huntington assoziiert.

Lungenschutz bei Strahlentherapie durch Chitosan-Mikrosphären

Radiogene Pneumonitis als therapeutische Herausforderung

Die Strahlentherapie zählt zu den wichtigsten Säulen der modernen Krebsbehandlung. Trotz präziser Bestrahlungstechniken bleibt jedoch die Schädigung gesunden Gewebes eine Herausforderung – besonders, wenn Tumore im Thoraxbereich behandelt werden müssen. Hier ist die Lunge ein besonders strahlenempfindliches Organ.

 

Technikum Production Specialist – GMP & MedTech (m/w/d)

Sie mögen Routine und stille Bänderarbeit? Dann sind Sie hier falsch.


Sie haben Lust auf vielseitige Technik, ein bisschen Chemie, ein bisschen MedTech, ein bisschen GMP – aber nie Langeweile? Dann sind Sie bei uns goldrichtig.
Die Heppe Medical Chitosan GmbH (HMC) ist ein mittelständisches Chemie-/Pharmaunternehmen – und ja, wir sind Weltmarktführer für Chitosan. Unsere Produkte landen nicht irgendwo, sondern in der internationalen Pharmaindustrie und Medizintechnik. Und weil unsere Chitosane so vielseitig sind wie unser Team, suchen wir Verstärkung im Bereich Produktion – am liebsten jemanden, der nicht nur „bedient“, sondern mitdenkt und anpackt.

Chitosanbasierte Biosensoren: Natürliche Funktionalität für präzise Detektion

Was ist ein Biosensor?

Ein Biosensor ist ein analytisches Gerät, das ein biologisches Erkennungselement (z. B. Enzyme, DNA, Zellen) mit einem Signalwandler verbindet, um spezifische Substanzen nachzuweisen. Dabei wird ein biologisches Ereignis – etwa die Bindung eines Toxins oder Metalls – in ein messbares Signal (elektrochemisch, optisch, piezoelektrisch) umgewandelt.

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