Zahngesundheit
Kupferhaltiges Chitosan-Polyphosphat-Gerüst – Eine vielversprechende Innovation für die regenerative Endodontie
Die Regeneration von Zahnpulpa und Dentin gilt als eines der spannendsten Forschungsfelder der modernen Zahnmedizin. Besonders bei unreifen Zähnen mit nekrotischer Pulpa und apikaler Parodontitis stellt die Wiederherstellung der Vitalität des Zahns eine große Herausforderung dar.
Silymarin-funktionalisiertes Chitosan-Hydroxyapatit-Nanokomposit – ein vielversprechendes Biomaterial für die orale Gesundheit
Die Entwicklung biokompatibler, umweltfreundlicher Materialien steht im Fokus moderner Biomedizin. Eine aktuelle Studie von Subramanian et al. (2025) zeigt, wie sich durch „grüne“ Syntheseverfahren innovative Nanokomposite mit bemerkenswerter Wirksamkeit für die orale Gesundheit herstellen lassen.
Nanokomposite mit antioxidativen Eigenschaften für zahnmedizinische Anwendungen
Nanokomposite mit antioxidativen Eigenschaften gewinnen zunehmend an Bedeutung in der biomedizinischen und insbesondere in der zahnmedizinischen Forschung. Dabei handelt es sich um Werkstoffkombinationen, die klassische Materialien mit Nanopartikeln vereinen – mit dem Ziel, mechanische, chemische oder biologische Eigenschaften gezielt zu verbessern. [1]
Auswirkungen des Zusatzes von Chitosan in der Basis von Zahnprothesen
Gute Zahnprothesen werden durch das steigende Alter der Bevölkerung immer wichtiger. Herkömmliche Materialien für die Basis von Zahnprothesen sind oft porös und dadurch anfällig für Verformungen oder mikrobielle Besiedlung. Um das zu verhindern wird in der vorgestellten Studie Chitosan zu Polymethylmethacrylat Harz gegeben.
Chitosan zum Schutz gegen Zahnerosion
Unter Zahnerosion versteht man die durch Säuren verursachte Demineralisation der Zahnhartsubstanz. Diese stellt vorwiegend in Industrieländern ein zunehmendes Problem durch die veränderten Trink- und Essgewohnheiten der letzten Jahrzehnte dar. Von erosivem Zahnhartsubstanzverlust spricht man, wenn die Oberfläche durch mechanische Interaktion abradiert wird. Zur substanziellen Wiedererhärtung des demineralisierten Zahnschmelzes ist die Entwicklung geeigneter Prophylaxe und Therapie wichtig. HMC stellt zwei Studien vor, die Zahnpasta und Mundspülungen mit Chitosan getestet haben.