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"... in der Flut von Chitosan-Artikeln?"

Befinden Sie sich manchmal auch in eine Flut von neuen Chitosan-Publikationen? Allein 2008 wurden über 1000 Artikel veröffentlicht, in denen Chitosan erwähnt wird. Während unserer eigenen Literaturrecherchen haben wir ein nützliches Tool entdeckt, welches wir Ihnen vorstellen möchten.

Mit den berühmten „W-Fragen“ erleichtert die Internetseite www.gopubmed.org die gezielte Suche nach relevanten wissenschaftlichen Beiträgen.

Bei der Suche nach Chitosan findet man unter „Was“ die Topkategorien in der Chitosan-Forschung. „Wer“ ordnet den Autoren die Anzahl der Publikationen zu. Unter „Wo“ werden die Medien aufgelistet, in denen Artikel zum Thema Chitosan erschienen sind und „Wann“ nimmt eine zeitliche Einteilung vor. Neben der optimierten Suche von Artikeln bietet GoPubMed den Vorteil, dass Wissen in den einzelnen Kategorien miteinander verknüpft wird. So kann gezielt gesucht werden.

Wir von der Heppe Medical Chitosan GmbH schätzen diese Vorteile. Dadurch ist es uns möglich, schnell und gezielt Hinweise über Applikationen mit Chitosan unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.

Unsere Mitarbeiter in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung nutzen die Plattform regelmäßig, um die neuesten Erkenntnisse aus der Chitosanforschung nachzulesen, neue Trends und neue Forschungsknoten zu entdecken. Denn neben der „reinen“ Literaturrecherche gibt die Suchmaschine Auskunft über die geografische Verteilung der Forscher, die relevantesten Themen und über die Kooperationen der Wissenschaftler untereinander.

Über Go Pubmed

Entwickelt wurde die Software-Plattform GoPubMed von dem Dresdner Start-Up Transinsight GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden. Bei der Suche werden die beiden Systeme GeneOntology (Go) und PubMed miteinander kombiniert. Ergebnis ist eine deutlich schnellere und effizientere Suchmaschine speziell für die Bereiche Biotechnologie und Pharma.

Sie möchten GoPubMed nutzen? Klicken Sie hier.
Auf die Homepage der Dresdner Firma Transinsight gelangen sie hier.
Sie möchten mehr zum Thema Ontologie wissen? Auf Wikipedia finden Sie eine Erklärung.

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Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

Neue Strategien zur Reduktion von Krankenhaus-Infektionen: Biologisch abbaubare antibakterielle Nanobeschichtungen

Krankenhausassoziierte Infektionen stellen weltweit weiterhin eine erhebliche Herausforderung dar. Pathogene Mikroorganismen können über längere Zeit auf häufig berührten Oberflächen überleben und so zur Weiterverbreitung von Infektionen beitragen. Klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen bieten häufig nur eine kurzfristige Wirkung, wodurch ein wachsendes Interesse an Materialien besteht, die eine dauerhafte antimikrobielle Aktivität direkt auf der Oberfläche ermöglichen.

Nachhaltige Bausteine für die Energiespeicherung von morgen - Chitosan im Kreislauf der Zukunft

In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.

Chitosan als nachhaltiger Werkstoff für implantierbare Sensoren und bioelektronische Anwendungen

Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.

Intelligentes Chitosan-Hydrogel für die verlängerte Freisetzung therapeutischer Peptide

Präklinische Entwicklung eines Depot-Systems für NX210c

Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.

Chitosanfasern im Beton - ein innovativer Ansatz für nachhaltige Baustoffe

Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.

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