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Das Time Magazine zu Gast bei Heppe Medical Chitosan

Unter der Überschrift "What Germany got for its $2 Trillion" widmet sich der Autor Peter Gumbel den wirtschaftlichen Erfolgen seit der deutschen Wiedervereinigung. Besonders betrachtet er dabei Halle (Saale) und Umgebung. Was sich seitdem verändert hat. Eine Errungenschaft ist das Technologie- und Gründerzentrum Halle, wo auch HMC+ ansässig ist.

Über das TGZ und den Besuch bei HMC+ schreibt er folgendes:

Similarly, on the edge of Halle's Neustadt, in a brand-new technology center built on the site of the former Soviet army base, Katja Heppe pulls the claws of a snow crab out of a plastic bag. She's 29, a biotechnology researcher who specializes in synthesizing a polymer from crabs' claws — it's used as an ingredient by pharmaceutical and cosmetics companies. Heppe founded her firm three years ago. Up to 50% of the investment in research and development is subsidized, and Heppe says she came to Halle because there's a supportive network in place to help small startups such as hers.

Den kompletten Artikel können Sie auf der Time Internetseite lesen.

Weiter Informationen zum Unternehmen finden Sie auf dierse Seite.

Quelle:
Gumbel, Peter: What Germany got for its $2 Trillion, Mai 2009

 

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Chitosan-Hydrogel für die subkutane Gabe von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, sogenannte ADCs, gehören zu den wichtigsten Entwicklungen in der modernen Krebstherapie. Sie verbinden die Zielgenauigkeit eines Antikörpers mit der starken Wirkung eines zytotoxischen Arzneistoffs. Dadurch können Tumorzellen gezielter erreicht werden als bei vielen klassischen Chemotherapeutika.

Polynukleotid-Chitosan-Formulierung für die intraartikuläre Behandlung von Osteoarthritis

Osteoarthritis gehört zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen. Sie ist durch den fortschreitenden Abbau von Knorpelgewebe, Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und eine zunehmende Beeinträchtigung im Alltag gekennzeichnet. Besonders problematisch ist, dass der Gelenkknorpel nur begrenzt regenerationsfähig ist und sich strukturelle Schäden häufig weiter verschlechtern.

Chitosan-basierter Gewebekleber zur Kontrolle starker Blutungen

Starke Blutungen aus inneren Organen gehören zu den größten Herausforderungen in der Chirurgie und Traumaversorgung. Besonders Leber, Milz, Niere oder Lunge sind schwer zu versorgen, da diese Organe weich, stark durchblutet und mechanisch empfindlich sind. Klassische Methoden wie Nähen, Veröden oder Gefäßligaturen sind nicht immer möglich und können zusätzlich gesundes Gewebe schädigen.

Injizierbares Carboxymethyl-Chitosan-Hydrogel zur Knochenregeneration bei Diabetes

Diabetes mellitus erschwert die Knochenheilung erheblich. Erhöhte Glukosewerte fördern oxidativen Stress, chronische Entzündungen und eine gestörte Aktivität knochenbildender Zellen. Dadurch heilen Knochendefekte bei diabetischen Patientinnen und Patienten oft langsamer oder unvollständig. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen, was die Regeneration weiter beeinträchtigen kann.

20 Jahre HMC – ein besonderer Meilenstein

Gestern haben wir gemeinsam einen ganz besonderen Meilenstein gefeiert: 20 Jahre HMC. Zwei Jahrzehnte Unternehmensgeschichte bedeuten viele Ideen, Herausforderungen, Entwicklungen und Erfolge – vor allem aber viele Menschen, die HMC auf diesem Weg geprägt und begleitet haben.

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