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Japanische Riesenkrabbe (Macrocheira kaempferi) ist die größte lebende Krebsart. Ihr Panzer besteht u.a. aus Chitin - dem Rohstoff von Chitosan.

Macrocheira kaempferi leben ausschließlich im Pazifik im Gebiet um Japan, woher auch Crabzilla stammt. Dort wurde sie von japanischen Fischern gefangen und an Sea Life verkauft, dessen Aquarien auch an neun deutschen Standorten Besucher anziehen. Damit Crabzilla noch weiter wächst und sich auch in Gefangenschaft wohlfühlt, wurde in Blankenberge ein spezielles, kühleres Becken eingerichtet. Dort kann die ca. 40jährige männlichen Krabbe vielleicht noch weiter wachsen. Bisher beträgt die Spannweite seiner Beine 3,5 m, bis zu 4 m können es werden.

Crabzilla braucht sich nicht zu fürchten. Das Chitin für unsere Chitosane wird aus Krabben, Schneekrabben  und Schrimps gewonnen, genauer gesagt, aus den Schalen die in der Lebensmittelindustrie nach der Verarbeitung anfallen.

Bestaunen können Sie die Krabbe auf zahlreichen Videos oder persönlich im Sea Life in Blankenberge.

Nähere Informationen zu Sea Life finden Sie hier.

Quelle: Zoom.in, Sea Life.

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Neue Strategien zur Reduktion von Krankenhaus-Infektionen: Biologisch abbaubare antibakterielle Nanobeschichtungen

Krankenhausassoziierte Infektionen stellen weltweit weiterhin eine erhebliche Herausforderung dar. Pathogene Mikroorganismen können über längere Zeit auf häufig berührten Oberflächen überleben und so zur Weiterverbreitung von Infektionen beitragen. Klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen bieten häufig nur eine kurzfristige Wirkung, wodurch ein wachsendes Interesse an Materialien besteht, die eine dauerhafte antimikrobielle Aktivität direkt auf der Oberfläche ermöglichen.

Nachhaltige Bausteine für die Energiespeicherung von morgen - Chitosan im Kreislauf der Zukunft

In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.

Chitosan als nachhaltiger Werkstoff für implantierbare Sensoren und bioelektronische Anwendungen

Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.

Intelligentes Chitosan-Hydrogel für die verlängerte Freisetzung therapeutischer Peptide

Präklinische Entwicklung eines Depot-Systems für NX210c

Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.

Chitosanfasern im Beton - ein innovativer Ansatz für nachhaltige Baustoffe

Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.

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