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News

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Aktuell

HMC-0309-041Im Aktuell Bereich unserer Webseite stellen wir Ihnen Neuigkeiten aus folgenden Bereichen vor:

  • Chitin und Chitosan im world wide web
  • Neues zum Unternehmen
  • Kongresse und Messen
  • Tipps und Tricks
  • Veröffentlichungen zum Thema Chitin und Chitosan

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und hoffen, auch etwas für Sie dabei zu haben.

XI. Internationale Chitin und Chitosan Konferenz in Taipeh

Vom 7. bis 9. September findet die elfte Internationale Chitin und Chitosan Konferenz in Taipeh statt. Eine gute Gelegenheit sich über die neuen Entwicklungen und Erkennnisse rund um Chitin und Chitosan auf den neusten Stand zu bringen. Wir von der Heppe Medical Chitosan GmbH werden natürlich auch vor Ort sein und sind schon heute gesprannt auf die neuen Chitosan-Nachrichten und auf die sehr interessante Kultur von Taiwan.

Heppe Medical Chitosan GmbH bei Euchis 2009

Vom 23. bis 26. Mai 2009 findet die neunte EUCHIS in Venedig statt. Alle zwei Jahre bietet die Europäische Chitingesellschaft Forschern und Unternehmen die Gelegenheit ihre neuesten Forschungsergebnissen und Anwendungsentwicklungen rund um die Rohstoffe Chitin und Chitosan vorzustellen. Auch die Heppe Medical Chitosan GmbH wird vor Ort sein und ausstellen. Interessierte Teilnehmer sollten sich bis zum 27. März 2009 anmelden.

CPhI 2008

Zeitraum: 30. September - 02.Oktober
Ort: Frankfurt, Deutschland

Sie finden unseren Vertreter, die Firma JUK Kraeber GmbH & Co., in Halle 4.0 auf dem Stand 40H42

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

Chitosan-Buccalfilme für Captopril: Wenn die Salzform den Wirkstofftransport mitbestimmt

Captopril ist ein bewährter Wirkstoff zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Bei der klassischen Einnahme als Tablette stößt der gut wasserlösliche Wirkstoff jedoch auf mehrere Hürden: Seine Passage durch biologische Membranen ist begrenzt, er kann im Magen-Darm-Trakt an Stabilität verlieren und wird nach der Aufnahme teilweise bereits in der Leber verstoffwechselt. Forschende der Universitäten Szeged und Debrecen untersuchten deshalb einen alternativen Ansatz: mucoadhäsive Chitosanfilme, die Captopril über die Mundschleimhaut verfügbar machen sollen.

Chitosan-Hydrogel für die subkutane Gabe von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, sogenannte ADCs, gehören zu den wichtigsten Entwicklungen in der modernen Krebstherapie. Sie verbinden die Zielgenauigkeit eines Antikörpers mit der starken Wirkung eines zytotoxischen Arzneistoffs. Dadurch können Tumorzellen gezielter erreicht werden als bei vielen klassischen Chemotherapeutika.

Polynukleotid-Chitosan-Formulierung für die intraartikuläre Behandlung von Osteoarthritis

Osteoarthritis gehört zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen. Sie ist durch den fortschreitenden Abbau von Knorpelgewebe, Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und eine zunehmende Beeinträchtigung im Alltag gekennzeichnet. Besonders problematisch ist, dass der Gelenkknorpel nur begrenzt regenerationsfähig ist und sich strukturelle Schäden häufig weiter verschlechtern.

Chitosan-basierter Gewebekleber zur Kontrolle starker Blutungen

Starke Blutungen aus inneren Organen gehören zu den größten Herausforderungen in der Chirurgie und Traumaversorgung. Besonders Leber, Milz, Niere oder Lunge sind schwer zu versorgen, da diese Organe weich, stark durchblutet und mechanisch empfindlich sind. Klassische Methoden wie Nähen, Veröden oder Gefäßligaturen sind nicht immer möglich und können zusätzlich gesundes Gewebe schädigen.

Injizierbares Carboxymethyl-Chitosan-Hydrogel zur Knochenregeneration bei Diabetes

Diabetes mellitus erschwert die Knochenheilung erheblich. Erhöhte Glukosewerte fördern oxidativen Stress, chronische Entzündungen und eine gestörte Aktivität knochenbildender Zellen. Dadurch heilen Knochendefekte bei diabetischen Patientinnen und Patienten oft langsamer oder unvollständig. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen, was die Regeneration weiter beeinträchtigen kann.