Deutsche Biotechnologietage
Am 25. und 26. Mai fanden im Münchner Hilton Hotel Am Tucherpark die Deutschen Biotechnologietage statt. Die Heppe Medical Chitosan GmbH (HMC+) war mit einem Stand dabei.

Im Aktuell Bereich unserer Webseite stellen wir Ihnen Neuigkeiten aus folgenden Bereichen vor:
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und hoffen, auch etwas für Sie dabei zu haben.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Kongresse und Messen.
Am 25. und 26. Mai fanden im Münchner Hilton Hotel Am Tucherpark die Deutschen Biotechnologietage statt. Die Heppe Medical Chitosan GmbH (HMC+) war mit einem Stand dabei.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Veröffentlichungen im Jahr 2011.
Im April kam es zu einem leichten Rückgang der Veröffentlichungen mit Chitosan. Mit 90 sind es im Vergleich zum Vorjahr 7 Publikationen weniger, im Vormonat jedoch berichteten 127 Artikel über Ergebnisse in der Chitosan-Forschung. Die am stärksten vertretenen Länder im April waren China, Indien und die USA. In Deutschland veröffentlichten 3 Forschungseinrichtungen ihre Ergebnisse.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Kongresse und Messen.
Das wichtigste Event des Biotechnologie-Sektors wird jährlich von der Biotechnology Industry Organization (BIO) ausgerichtet. In diesem Jahr treffen sich die Großen der Branche in Washington, DC, USA.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Veröffentlichungen im Jahr 2011.
Im März 2011 wurden 127 Arbeiten über Chitosan veröffentlicht. Dabei waren China und die USA mit 35 und 15 Publikationen wieder die führenden Länder gefolgt von Indien mit 9 Publikationen. Die meisten Arbeiten beschäftigten sich mit dem Thema der pharmazeutischen Präparation (33 Publikationen), mit Evaluierungsstudien (31 Publikationen) und mit Nanopartikeln (26 Publikationen). In der folgenden Tabelle sind die Journale mit den meisten veröffentlichten Arbeiten über Chitosan und seine Derivate aufgelistet.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Unternehmen.
Fünf Projektpartner aus drei europäischen Nationen stellen sich der Aufgabe, Chitosan aus tierischem Chitin mittels enzymatischer Fermentation herzustellen. Gefördert wird das ERA-IB Projekt u.a. von der Europäischen Kommission.
Geschrieben am . Veröffentlicht in Veröffentlichungen im Jahr 2011.
Die Wissenschaftler um Prof. Maryam Tabrizian von der McGill University in Montreal, Kanada entwickelten ein Verfahren, das vielleicht den Grundstein für blutgruppen-unabhängigen Einsatz von Spenderblut darstellt.
Krankenhausassoziierte Infektionen stellen weltweit weiterhin eine erhebliche Herausforderung dar. Pathogene Mikroorganismen können über längere Zeit auf häufig berührten Oberflächen überleben und so zur Weiterverbreitung von Infektionen beitragen. Klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen bieten häufig nur eine kurzfristige Wirkung, wodurch ein wachsendes Interesse an Materialien besteht, die eine dauerhafte antimikrobielle Aktivität direkt auf der Oberfläche ermöglichen.
In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.
Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.
Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.
Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.
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